
Sie sind über 50 und haben schon eine Knochendichtemessung vornehmen lassen? Wenn nicht, dann sollten Sie es bald tun, um einer gefährlichen und unterschätzten Krankheit – der Osteoporose - vorzubeugen. Eine aussagekräftige Methode ist nur die DEXA-Messung, nicht der Ultraschall.
Frauen über 50 sollten allerdings auch bei der DEXA-Messung der Aussage misstrauen, ihre Werte lägen im Normbereich. Der Normbereich ist nämlich zu niedrig festgelegt, weil eben alle
Frauen nach den Wechseljahren entkalken. Im Vergleich zu gleichaltrigen Männern oder zu 40jährigen Frauen leiden fast alle unter Osteoporose.
Bei der Knochenentkalkung (Osteoporose) reduziert sich das feine Stützgerüst der Knochenbälkchen in den Wirbelkörpern und den Schenkelhälsen oft so weit, daß bereits eine geringfügige Ursache wie das Hineinplumpsen in einen harten Stuhl einen entkalkten Wirbel zusammenbrechen lässt. Die Folge ist ein jahrelanges Schmerzleiden, weil der Wirbelbruch
häufig nicht diagnostiziert wird.
Männer sollten sich übrigens nicht in Sicherheit wiegen. Auch sie können in fortgeschrittenem Lebensalter an Osteoporose erkranken. Bei unbewegtem und übersäuerndem Lebensstil nimmt bei jedem Menschen die Knochenmasse ab.
Wie entsteht die Osteoporose?
Bevor wir diese Frage beantworten, müssen wir uns kurz mit dem Knochen beschäftigen. Besteht er nur aus Kalk? Nein, der Knochen lebt. Verschiedene Arten von Knochenzellen bauen das Kalkgerüst ständig auf, um und ab. Die Zellen benötigen dazu Proteine, Kalzium, Phosphat, Vitamine und andere Nährstoffe. Gesteuert wird der Bau jedoch durch Hormone und Bewegung.
Damit kommen wir nun zur Beantwortung der zuvor gestellten Frage.
Osteoporose entsteht durch:
Vorbeugung und Hilfe gibt es. Schulmedizinisch werden zwei Therapien angeboten. Kalzium mit Vitamin D und Alendronsäure (und ähnliches). Für beide Therapieansätze gibt es bisher keinen überzeugenden wissenschaftlichen Nachweis dafür, daß damit der osteoporotische Knochen wieder aufgebaut würde. Lediglich die weitere Entkalkung wird aufgehalten.
Bei der Therapie mit Alendronsäure kann es sogar zu einer furchtbaren aber seltenen Nebenwirkung kommen. Im Zusammenhang mit Zahnoperationen und –extraktionen kann eine Kieferknochennekrose entstehen, die den gesamten Kiefer zerstört.
Die von uns propagierten biologisch-wissenschaftlichen Methoden bergen solche Risiken nicht. Mit einer in unserer Praxis durchführten Pilotstudie über drei Monate konnten wir an 14 Teilnehmern nachweisen, daß die Osteoporose mit unserer Methode ebenfalls nicht fortschreitet, es in einigen Fällen sogar zur Knochenfestigung kam.
Folgendes bieten wir an zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose:
Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie über praeventium.
Wir nehmen uns Zeit für Sie.