Ärztliches Zentrum für Naturheilkunde und Präventionsmedizin
Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die Schulmedizin hat unbestreitbar große Fortschritte bei der Bekämpfung dieser Krankheit gemacht. Mit Hilfe von Operationen, Bestrahlung (Nebenwirkungen!) und Chemotherapie (Nebenwirkungen!!!) können häufig die Primärtumoren ausgemerzt werden.
Aber: Schon vor 30 Jahren hat der Chirurg Professor Hackethal und neuerdings der Urologe Professor Maar darauf hingewiesen: 80 Prozent der Erkrankten sterben an den sich erstspäter bildenden Tochtergeschwülsten. Ziel der Behandlung muß es also sein, die Tochtergeschwülste (Metastasen) zu verhindern.
Das ist die Domäne der biologischen Krebsmedizin: Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems, Verhinderung von Krebszellbildung sowie Erkennung und Abtötung der entarteten Zellen bereits im Frühstadium.
Manche Wissenschaftler stellen heute sogar die für die Schulmedizin ketzerische Frage, ob aufgrund der enormen Schwächung des Immunsystems durch Bestrahlung und Chemotherapie die Entstehung von Krebszellen und Metastasen nicht womöglich begünstigt werden. Gerade vorbeugende Bestrahlung und Chemotherapie sind hier äußerst verdächtig.
Ein Beispiel: Herr Martin R. (Name verändert) wurde an einem Prostatakrebs operiert. Ein kleiner Krebsknoten konnte vollständig im Gesunden entfernt werden. Die Lymphknoten waren nicht befallen, keine Fernmetastasen zu diagnostizieren. Trotzdem wurde R. in der Klinik dringend Bestrahlung und Chemotherapie „vorbeugend“ empfohlen. Ganz abgesehen davon, daß Haarausfall droht, Leistungsschwäche und Magen-Darm-Störungen, werden vor allem die immunkompetenten Strukturen des Körpers schwerwiegend geschädigt. Und dieses körpereigene System ist im gesunden Zustand in der Lage, täglich Millionen von krankhaften Zellen zu identifizieren und zu entfernen.
Diese Gesundheit und Stärke der Immunzellen können mit Hilfe der biologischen Krebstherapie wieder aufgebaut werden. Mit folgenden natürlichenMethoden helfen wir dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu vervielfachen. Wir nennen das: „Aktives Anti-Tumor-Management“.
Hochdosis Vitamin C – Infusionen bis 30 g Vitamin C proTag mit Zusatz von weiteren Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen als Katalysatoren körpereigener Abwehrenzyme.
Injektionen individuell zusammengestellter Mischungen von Thymusextrakten, Mistelextrakten und Enzymen. „Carcinom-Cocktail“
Intensiv-Anregung der körpereigenen Tumor-Abwehrzellen durch Ozon-Sauerstofftherapie mittels ozonbehandeltem Eigenblut.
Reinigung des Bluts von abgestorbenen Tumorzellen und Entgiftung der Grundsubstanz des Organismus mittels kurmäßigem Einsatz von basofil-life-balance.
Unser Konzept kann in jeder Phase der Erkrankung eingesetzt werden.
Bereits vor Entstehen eines manifesten Prostatakarzinoms bei unklar erhöhten PSA-Werten erscheint ein biologisches Empowerment der immunkompetenten Zellen sinnvoll. Auch bei anderen Krebsvorstufen ist dies möglich. Unterstützt wird diese immunologische Stoßtherapie mit einem gezielten Vorgehen gegen möglicherweise bereits entartete Zellen durch individuell zusammengestellte Mistelextrakte und Ozontherapien, z.B. Ozon-Eigenblut oder Ozon-Darmeinläufe.
Im Verlauf einer schulmedizinischen Behandlung mit Bestrahlung und Chemotherapie kann die biologische Krebstherapie unterstützend indiziert sein zum Schutz und Wiederaufbau der gesunden Körperzellen, insbesondere des Immunsystems. Wir wissen, daß Chemotherapie und Bestrahlung auch die gesunden Zellen schädigen.
Beispiel: Frau Almut P. (Name geändert) bekam in einer Universitätsklinik nach operativer Entfernung eines kleinen Krebstumors in ihrer linken Brust zusätzlich Bestrahlung und Chemotherapie. Die Folge: Sie fühlte sich schlecht, appetitlos. Ihr war ständig übel, nächtliche Schweißausbrüche und depressive Zustände häuften sich. Nach einigen Behandlungszyklen kam sie zu uns. Obwohl die Schulmediziner nicht einverstanden waren (geringe Kenntnis biologischer Verfahren), gaben wir hoch dosiert Vitamin C zur Abwehr der bei Bestrahlung in Massen entstehenden Freien Radikale. Infusionen und Injektionen mit individuell für diese Patientin zusammengestellten sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Spurenelementen wie Selen taten die übrige segensreiche Wirkung. Bereits am ersten Tag nach der biologischen Therapie kehrte der Appetit zurück. Trotz weiterer Bestrahlung und Chemotherapie gewann die Patientin ihre Kraft und seelische Stabilität schnell zurück. Im übrigen ist sie seither ( 9 Jahre) tumorfrei.
Nach Abschluß einer schulmedizinischen Therapie kann die biologische Krebstherapie Tochtergeschwülste verhindern helfen, bevor diese in schulmedizinischen Kontrolluntersuchungen (Antikörper, Sonographie, MRT etc) manifest werden.
Unsere Therapieoptionen haben nichts mit Schamanismus und Geistheilertum zu tun, obwohl bei besonders begabten Menschen auch derlei hilfreich sein kann, denn gerade für das Immunsystem des Organismus ist auch die Psyche von herausragender Bedeutung.
Unsere Methoden beruhen auf Erkenntnissen der Biologie, der Physik und der Medizin. Zahlreiche wissenschaftliche Studien untermauern ihre Wirksamkeit. Dennoch sind wir der Ansicht, daß jeder erkannte Primärtumor unbedingt auch mit den Methoden der Schulmedizin diagnostiziert und therapiert werden sollte.
Fazit: Biologische Krebsmedizin kann Tumoren vorbeugen, kann die Schulmedizin unterstützen und kann Tochtergeschwülste verhindern.